Fotojagd im Sachsenwald

Heute Abend bin ich für zwei Stunden in den Sachsenwald, nahe meines Wohnortes Schwarzenbek, gegangen. Ein leichter Nieselregen hielt mich nicht davon ab, sondern bestärkte mich eher darin, aufzubrechen. Denn ich war sicher, heute allein im Wald unterwegs zu sein. Schon auf der Anfahrt sah ich leere Wandererparkplätze. Auch in den Rückegassen standen heute keine Autos. Perfekt.


Bereits auf dem Forstweg hatte ich Wild im Anblick, aber die Kamera in diesem Moment nur mit dem Super-Weitwinkel bestückt:


Rückegasse im Sachsenwald

Bevor ich mich auf das Wild konzentrierte, reizten mich noch ein paar Makroaufnahmen mit dem Teleobjektiv. Aus der Hand heraus kein leichtes Unterfangen. Aber das Ergebnis kann sich Dank des Bildstabilisators sehen lassen:

Kleeblätter mit Regentropfen und Spinne

Als ich endlich die erwünschte Lichtung erreicht hatte, boten sich binnen einer Stunde gleich zwei Motive an:


  • Ein junger Greifvogel, der bei meinem Anblick das Weite suchte. Die Startsequenz hatte ich dennoch im Kasten.




Startsequenz eines jungen Raubvogels.
  • Ein Reh in weiter Entfernung. Hier zahlte sich das stabile Manfrotto-Stativ aus:

Reh auf einer Lichtung im Sachsenwald


Für heute sage ich Danke!















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